Warum wachsen manche Pflanzen genau dort, wo wir sie nie hingesetzt haben – mitten in einer Pflasterfuge oder hoch oben auf einer Trockenmauer, warum scheitern ausgerechnet die Blumen, die wir mit viel Mühe gepflanzt haben? Und warum es das einfachste ist, die Pflanzen die Arbeit selbst machen zu lassen. |
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Mehr Blumen. Genau dort, wo nichts wächst.
Weniger Steine, mehr Blumen, Blüten und Grün wollen wir alle. weil es schön aussieht; weil es gut ist für Insekten; weil Pflanzen eine natürliche Klima-Anlage sind gegen Hitzetage und ein Puffer gegen Starkregen.
Aber viele Stellen sind gar nicht so einfach zu beblühen. Die Pflasterfläche vor der Haustür. Der Schotterstreifen neben dem Stellplatz. Die frisch gebaute Trockenmauer. Oder der Balkon, auf dem jedes Frühjahr neue Pflanzen einziehen und bis zum Herbst die Hälfte wieder verschwunden ist.
Dazu kommt: Steine rausklopfen und jede Menge Pflanzen in den entstandenen Löchern zu versenken ist teuer, anstrengend –Erde austauschen, einschlämmen, Pflanzen kaufen, nachpflanzen, wieder gießen und hoffen, dass diesmal alles klappt – was es oft nicht tut.
Und wenn es nicht der eigene Garten ist, manchmal auch einfach nicht erlaubt. |
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Deshalb: Säen mit dem Blumentopf |
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Einfacher, erfolgreicher und preiswerter geht’s mit der Blumentopfmethode: Ihr kauft oder ertauscht Blumen, die ihr dort später gerne dauerhaft hättet. Am liebsten artenvielfaltsfreundliche Arten aus einer guten Staudengärtnerei, aus einer Pflanzenbörse oder als Ableger aus dem Garten von Freunden. Diese Pflanzen dürfen im Topf wachsen, blühen, Samen bilden. Sie werden nicht eingepflanzt. Sondern gut gepflegt auf der schwierigen Fläche, auf der ihre Kinder und Enkel später einmal wachsen sollen.
Wie gesagt, lasst sie blühen. Samen bilden. Und aussäen. Vielleicht wandern die Töpfe zwischendurch auch einmal ein paar Meter weiter, damit möglichst viele Ritzen und Ecken etwas abbekommen.
Nicht jeder Samen keimt. Aber irgendwo welche schon. Und zwar genau an einem passenden Platz - den wir mit Schaufel und Spaten wahrscheinlich nie so gut ausgesucht hätten. Nicht wir suchen den richtigen Standort. Die Pflanze sucht ihn sich selbst. |
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Welche Arten eignen sich für welche „schwierigen“ Stellen: |
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Pflasterfläche, Vorgarten, Hinterhof, Fahrradständer
Allgemein günstig sind Pflanzen, die in der kargen Umgebung gut wachsen wie Steingartenpflanzen, Dachbegrünungspflanzen, mediterrane Kräuter oder robuste heimische Stauden wie Katzenminze oder Glockenblumen. Dazwischen darf und soll dann wachsen, was will und kann: Moos, Klee, Hornklee, Mohn, Schafgarbe. Für die Ränder Disteln oder Stockrosen und alles andere, was ihr an robusten Pflanzen findet und euch und der heimischen Tierwelt zusagt. Auch Thymian aller Arten eignet sich gut, er kommt mit Trockenheit und wenig Nährstoffen gut aus und ist in einem gewissen Maße trittfest – allerdings nicht immer besonders winterfest. Auch Wald-Erdbeeren fädeln sich mit ihren dünnen Trieben in die kleinste Lücke.
Noch mehr?
Die Großblütige Königskerze ist eine wahrhaft königliche Fugenbewohnerin, die sich, einmal gesät, in einem zweijährigen Lebenszyklus selbst erhält. Sie sucht sich auch Standorte abseits, vor Mauern oder an anderen malerischen Orten. Auch die Stockrosen sind große, schöne Blumen, die sehr genügsam sind. Sie wachsen auch in Pflasterfugen. Ihre großen Blüten sind besonders beliebt bei Käfern und Hummeln, denn sie können darin nicht nur fressen, sondern auch schlafen. Stockrosen haben wilde Verwandte, zum Beispiel die kleine Weg-Malve oder die Wilde Malve. Manche Beinen sind auf sie angewiesen, zum Beispiel die Malven-Langhornbiene. Sie hat sehr lange Fühler, daran kann man sie erkennen. Wer Malven noch mag: der Malven-Dickkopffalter, der seine Raupen an den Blättern groß werden lässt. Oder die Malven-Spitzmaus. Dieser niedliche, aber irreführende Name gehört zu einem Rüsselkäfer. Rainfarn wächst mit seinen gelben Korbblüten ebenfalls gut auch auf schwierigen Standorten. Die Blüten sind nektarreich und bei Wildbeinen wie der Rainfarn-Maskenbiene sehr beliebt. Auch die Samen finden ihre Abnehmer. Schon früh im Jahr blüht das Schöllkraut gut zu erkennen an den goldgelben Blüten und dem dunkelgelben Milchsaft in den Stängeln. Es wächst in trockenen Ecken und sogar auf Mauern, bei Bienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge ist es sehr beliebt. Und noch eine dritte gelbe Art: Färber-Hundskamille erhält sich, einmal gesät, über die Jahre von ganz alleine im Garten. Vor allem auf trockenen, sonnigen und mageren Böden und entlang von Zäunen und Wegen fühlt sie sich wohl.
Übrigens, wenn ihr es doch mit Schaufel, Ablegern, Saatgut und Spitzhacke angehen wollt, dann findet ihr in meinem Buch „Mein Garten – mehr Arten“ eine genaue Schritt für Schritt-Anleitung – neben insgesamt 12 weiteren Projekten, mit denen ihre euren Garten mit wenig Aufwand und optischer Veränderung schnell artenreicher machen könnt.
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Auch auf dem Balkon muss nicht jedes Frühjahr alles neu gekauft werden.
Ein großer Topf kann zur "Mutterpflanze" für viele weitere werden. Und sich dann auch in den anderen Töpfen aussäen und verteilen und alles bunter und blühender und grüner werden lassen. Gut geeignet sind Glockenblumen, Malven, Färberkamille, Ringelblumen, Wegwarte, Herzgespann, Skabiosen oder Kräuter wie Zitronenmelisse, Schnittlauch, Wilde Möhre, Fenchel, Dill, Oregano. Manche Sämlinge erscheinen im nächsten Frühjahr genau dort, wo ihr sie haben möchtet: im Nachbartopf, zwischen den Kräutern oder sogar in einer kleinen Mauerritze. Oder: probiert einfach aus, welche Pflanzen ihr gerne hättet. Je mehr verschiedene Pflanzen ihr habt, desto spannender wird es – nicht alle werden sich bei euch wohlfühlen, aber irgendwelche bestimmt.
Trockenmauern
Auch hier: Kaum ist die Mauer fertig, ist das Budget oft aufgebraucht. Oder die Lust und Energie, jetzt auch noch aberdutzende Stauden zwischen den Steinen einzupflanzen und zu hoffen, dass sie angehen. Muss es auch nicht. Auch hier: Blumentopf-Methode.
Stellt einfach ein paar Töpfe auf die Mauerkrone. Zum Beispiel mit Sedum, Steinbrecharten, Hauswurz, Zimbelkraut, Schöllkraut, Kräuter wie Thymian, Glockenblumen, Farnen, je nach dem ob die Mauer eher schattig oder sonnig ist. Die Samen finden mit der Zeit kleine Ritzen zwischen den Steinen. Dort ist es oft viel feuchter, als wir denken. Nach und nach beginnt die Mauer, sich selbst zu begrünen. Unten, oben und manchmal sogar mitten in der Fuge. Und genau das macht Trockenmauern mit den Jahren immer schöner.
Die Blumentopf-Methode ist nicht die einzige Möglichkeit, Pflanzen genau dorthin zu bringen, wo ihr sie später gerne hättet.
Säen mit der Gartenschere – oder mit der Sense
Es gibt noch einen zweiten Trick, der noch einfacher ist. Ich nenne ihn "Säen mit der Gartenschere" oder etwas sperriger Schnittgutübertragung. Säen im Frühjahr funktioniert ja oft mehr schlecht als recht. Oft sind die Keimbedingungen ein bisschen komplex und warum sollte man Samenkörner beispielsweise einweichen, in den Kühlschrank stellen oder andere Bedingungen für sie simulieren, wenn die Natur es im Regelfall übers Jahr schon ganz gut hinbekommt? Einmal im Garten etabliert, versamen sich die Pflanzen nämlich oft selbst und gut. Wind, Wetter und tierische Mithelfer wie Ameisen oder Vögel helfen gerne mit.
So gehts: Wenn eure Wunschpflanzen ihre Samen fast reif haben, schneidet ihr einfach ganze Blütenstände oder Stängel ab. Nicht erst, wenn alles schon ausgefallen ist, sondern kurz vorher. Dieses Schnittgut stellt oder legt ihr dann genau dort hin, wo die Pflanzen künftig wachsen sollen.

Mit "Schnittgutübertragung" lassen sich sogar Wiesen anlegen.
Dafür wird frisches Schnittgut von einer existierenden Blumenwiese, zum Beispiel beim Nachbarn oder bei Bekannten, direkt nach dem Schnitt auf der vorbereiteten, neu anzulegenden Fläche verteilt. Dabei sollten die Ursprungs- und die Zielfläche in etwa gleich groß sein, damit es mit der Samenmenge passt. Und Ausgangs- und Zielfläche sollten ähnliche Bedingungen haben. Eine trockene Magerwiese lässt sich nicht einfach auf schweren, dauerhaft nassen Boden übertragen und umgekehrt.
Locker verteilt, wirkt das Schnittgut wie eine Mulchschicht und sichert den neuen, aus den Samenständen herausfallenden Blumenkindern gute Keimbedingungen. Und mit der Schnittgutübertragung kommen nicht nur Pflanzen, sondern auch Raupen, Eier und Larven von, Zikaden, Heuschrecken, Spinnen, Käferchen und vielen anderen Arten, die genauso wichtig sind, damit es gut klappt mit der bunten wilden Wiese.
Ganz ausführlich nachlesen könnt ihr das in meinem Buch "Selbst ist die Pflanze". Nicht nur die Blumentopfmethode, sondern auch eine ausführliche Anleitung für die Anlage von Wiesen, mit und ohne Schnittgutübertragung und viele andere Stellen im Garten, wie Schattenstellen oder Staudenbeete, die ihr nicht selber bespielen sondern den Blumen überlassen wollt und könnt.
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Wildnis-Tipp der Woche: Wenn zu viel wächst
Auf Instagram hatte ich gerade eine kleine Serie, weil ich viel dazu befragt werde: Wann die Stauden schneiden? Wie die Hecken stutzen und trimmen? Wann und wie Rasen und Wiese? Vielleicht seid ihr deswegen hier, aber es ist auch immer wieder interessant für alle. Ich habe diese Frage-Antwort-Serie ergänzt, um zwei Dinge, die sehr wichtig sind für Artenvielfalt: Säume und Wegränder; und Bäume – die gerne ihren Busch behalten wollen. Über Stauden, Wiesen und Hecken könnt ihr ausführlich im Blog lesen.
Über Hecken, Wiesen und Stauden könnt ihr ausführlich alles nachlesen auf meinen Blog in diesem Beitrag: "Kein Herbstputz", aber er passt genauso in den Spätsommer, der ja jetzt langsam anfängt.
Noch ausführlicher alles über Rasen, Wiesen und Grünflächen habe ich euch das Thema in einem kleinen EBooklet zusammengestellt: Es heißt zwar "Mähfreier Mai - Alle Fragen alle Antworten" - ist aber im Grunde zeitlos. Ihr bekommt es unter diesem Link in meinem kleinen Shop zum Sofort-Download gegen eine kleine Gebühr.
Alles zum Busch, den die Bäume gerne behalten wollen: darüber gab es vor einigen Wochen schon einen ganzen Newsletter. Deswegen wiederhole ich das nicht alles hier, sondern verlinke euch die Ausgabe.
Fehlen noch: die Wege und Säume
Wir Menschen bauen Wege und Straßen, um A und B zu verbinden. Für viele Tiere und Pflanzen sind unsere Wege Grenzen. Autobahnen sind Todesfallen, aber auch ein hoher Bordstein oder ein Streusalz-getränkter Weg kann schon unüberwindlich sein. Schauen wir von oben – mit Karten im Internet geht das wunderbar – auf die Landschaft, sehen wir ein Patchwork aus Städten und Dörfern, Häusern und Plätzen, Wäldern, Seen und Äckern. Verbunden durch ein Netz aus Wegen, Straßen und Scheinen. Gepflastert, geteert und versiegelt, mit schweren Maschinen und rasend schnell befahren. Unsere Wege sind gefährliche Grenzen für die Artenvielfalt. Nicht nur weil Tiere direkt als Verkehrsopfer sterben, sondern weil die Straßen und Scheinen für sie kaum zu passierende Barrieren sind, die sie von ihren Nistplätzen oder Jagdgründen, Winterquartieren und auch von Dates abschneiden. Wer nicht fliegen oder sehr schnell und weit laufen kann, ist quasi eingesperrt. Je kleiner das Tier, je kleiner die Population, desto gravierender sind diese Auswirkungen.
Aus der Perspektive einer Kröte oder eines Regenwurms sind schon hohe Bordsteine ein unüberwindliches Hindernis. Offene Flächen ein Todesstreifen, wo kleine Räuber nur zufassen müssen. Damit möglichst viele Arten zwischen Gärten, Parks, wilden Ecken hin- und herkommen können und in unseren Patchwork-Garten hinein oder hinaus, sind Pflanzensäume an Wegen und Zäunen so wichtig, lebendige Hecken und Wegbegleitgrün. Und zwar überall. Nicht nur in der Kleingarten-Kolonie oder am Spazierweg im Park, sondern auch und gerade entlang von Radwegen, Straßen, Bordsteinen. Auch im Garten sollte jeder Weg so gut wie möglich grünes Geleit haben. Was von alleine kommt, wie Wegerich, Knopfkraut, Brennnessel, Zaunrübe oder Schöllkraut, ist tauglich für die Bedingungen die am Wegesrand herrschen. Auch "hübsche" Pflanzen könnt ihr setzen, auch die meisten für Pflasterfugen oben genannten Arten passen auch hier hin.
Welche Pflanzen wie wo den Zaun, Weg, Hecke am besten beranken und begrünen, hängt ein bisschen davon ab, wie lang der Zaun ist und wieviel Zeit ihr habt, den bunten Saum zu fördern oder im Zaum zu halten.
Klassiker sind Efeu oder Brombeeren, Waldreben oder Geißblatt.
Auf die Schnelle und für den Sommer sind Wicken und die ihnen ähnelnden Platterbsen schöne Rankpflanzen. Sie schätzen sonnige, warme und idealerweise windgeschützte Standorte – und sie werden geliebt von verschiedenen Schmetterlingen und der Blauen Holzbiene. Auch Gemüse darf in den Blumensaum am Zaun. Wie wäre es mit Stangenbohnen und Kapuzinerkresse?
Für wilde Zäune eignen sich Wilder Hopfen, Zaunwinde oder die bei seltenen Wildbienen beliebte Zaunrübe.
Tolle Farbtupfer sind Zaungucker: Hoch wachsende Pflanzen, die zwischen und über den Zaun wachsen wie Stockrosen, Wegwarten, Großer Schuppenkopf, hohe Wolfsmilcharten, Disteln, Alant, Wiesenknopf, Wilde Möhre oder Wilde Karde sind einige Beispiele, die traumhaft blühen. Für uns entsteht ein blickdichter und blütenschöner Saum, für die Tiere ein ganzes Universum. Einige dieser Pflanzen sind sogar für manche Wildbienen oder Schmetterlinge ein exklusives Futterangebot. |
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Ob gepflanzt oder vermeintliches „Unkraut“: Wie immer nur portionsweise und schonend mähen oder herunterschneiden. Kein Gift, kein Essig, kein Flämmen. Das hilft allen, die in diesen Säumen leben und fressen. Denn ihnen wird nie das Dach über dem Kopf abgerissen. Es geht grundsätzlich immer um das gleiche: dass man zwar nicht alles wachsen lassen muss, aber wenn man schneidet, dann stückchenweise und nicht an einem Tag alles "tabula rasa" machen. Am besten vorsichtig, mit Handgeräten und auf Sicht. So werden oberflächliche Wurzeln von Bäumen nicht verletzt, so behalten kleine Insekten ihren Lebensraum und ihre Wohnung und ihr zukünftiges Winterquartier. So entsteht größtmöglich Vielfalt.
Wichtig ist, den Tieren auch kleinräumig immer wieder Schutz zu bieten: mit Stauden, Sträuchern, Holzstücken, Steinen, Laub und ungemähten Rasen- und Wiesenstreifen entlang von Zäunen, Mauern, Wänden, ums Hochbeet und den Gartenteich.
Das Prinzip, dass teilweise schneiden stutzen und möglichst vielfältige Strukturen das beste sind, habe ich in meinem Buch "Patchwork-Gärtnern" beschrieben. Auch das gibt es überall wo es Bücher gibt und direkt bei mir dann gerne mit Widmung
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Zertifizierte Wildnis am Gartenzaun
Vielleicht habt ihr beim Lesen gedacht, schön und gut, das ist wichtig. Aber das sieht ja dann doch schon wild aus. Was sagen dann die Nachbarn, Vermieter, Passanten?
Deshalb gibt es meine Wildnis-Zertifizierung. Damit ihr mit dem Schild zeigen könnt, eure "Wildnis" ist nicht versehentlich oder verwahrlost. Sondern volle Absicht für mehr Artenvielfalt.
Wenn ihr neugierig seid, schaut euch gerne zuerst die Info-Seite zur Wildnis-Zertifizierung an. Dort findet ihr alle Voraussetzungen, viele Beispiele und Antworten auf die häufigsten Fragen. |
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Und wenn ihr schon entschieden seid, könnt ihr euch hier direkt die Zertifizierung buchen. |
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Bis zum nächsten Mal
Meinee Website ist auf einen neuen Server umgezogen. Deutlich schneller ist sie schon mal, und ich habe noch einiges mit ihr vor. Zwischendurch war sie nicht erreichbar, aber das hat sich inzwischen wieder eingespielt. Die Mails kommen an, Bestellungen auch.
Und mal nicht erreichbar zu sein, ist eigentlich auch ganz schön, oder? Vor allem in der Ferienzeit.
Den nächsten Newsletter gibt's trotzdem wie gewohnt. Dann geht es weiter mit dem Buch des Monats: „Enkeltauglich gärtnern“. Das hat eigentlich gar nicht so viel mit Enkeln zu tun, wie man beim Titel denken könnte. Und irgendwie dann eben doch. Seid gespannt.
Sigrid |
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