Warum ein Garten nicht perfekt sein muss, um gut zu funktionieren. Sondern "gepatchworked". |
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???? Buch des Monats: Patchwork-Gärtnern
Wie angekündigt gibts heute Einblicke in mein neues Buch "Patchwork-Gärtnern". Ich möchte euch nicht einfach nur erzählen, dass es dieses Buch gibt, das habe ich ja auch schon ausführlich. Und viele von euch haben schon ganz wunderbare Rezensionen geschrieben, auf ihren Accounts oder bei den Online-Buchhändlern.
Heute möchte ich euch ein paar Bilder zeigen, meine Lieblingsstellen und ein paar Auszüge zum Lesen.
Um einfach mal zu erklären, worum es geht, fange ich fange mit dem Vorwort an, denn dafür habe ich es ja geschrieben.
„Weniger Arbeit, mehr Vielfalt – Wie das Patchwork-Gärtnern erfunden wurde
Erfunden hat das Patchwork-Gärtnern natürlich niemand – ich schon gar nicht. Patchwork ist ein Prinzip der Natur. Aber: Wir leben in einer Welt, in der wir glauben, Natur sei „unberührt“ und Gärten müssten ordentlich sein. Dass sich Natur und Garten perfekt kombinieren lassen, darauf muss man schon erstmal kommen.
Ich erinnere mich an eine Exkursion während meines Studiums, in ein Naturschutzgebiet. Wir sollten Arten kartieren – also alle Pflanzen und Tiere zählen, die auf einem bestimmten Quadratmeter leben. Meine Freundinnen und ich bekamen direkt den Wegesrand zugeteilt. Wir hatten vorher eine lustige Nacht und unser Professor wollte wohl nett sein und uns nicht auf einen langen Marsch in den Wald schicken, dachten wir. Das Gegenteil war der Fall. Alle anderen waren mit ihrem Quadranten schnell fertig, nur wir nicht. Gerade an diesem Übergang zwischen Weg und Wald, mit Trittspuren, Grasbüscheln, kleinen Pfützen und Gebüsch, Bäumen und Unterwuchs, da war am meisten los.
Erkenntnis fürs Leben: Dynamik schafft Vielfalt. Unberührte Natur, in der niemand frisst, trampelt, buddelt, Samen und Hinterlassenschaften verteilt, wächst einfach nur zu und ist eintönig. Allerdings: Wo nur Ordnung und Effizienz herrscht, kann auch nichts gedeihen. Wären wir nicht im Naturschutzgebiet, sondern auf einer intensiv genutzten Wiese oder Ackerfläche gewesen, hätten wir auch am Wegesrand nicht viel gefunden.
Wildnis oder Ordnung, das Ideal liegt wie so oft in der Mischung. Auf den Garten übertragen heißt das: Patchwork-Gärtnern. Nur das Nötigste tun und das am besten nach und nach, Stück für Stück. Vielfalt entsteht durch Vielfalt.
Gärten sind nicht nur persönliche Wohlfühlorte, sie sind auch Lebensräume für alle unsere Wildtiere. Den Garten sich selbst oder eben der Natur zu überlassen, dafür ist er in der Regel zu klein, um ein dynamisches und für uns Menschen angenehmes Gleichgewicht zu finden. Unser kleines Stück Natur zu gestalten ist unser Recht als Gärtnernde. Unsere Pflicht – finde ich – ist es, das so naturverträglich wie möglich zu tun. Und wenn Sie sich für das Patchwork-Gärtnern entscheiden, dann machen Sie es genau richtig.
Noch ein neues Garten-Konzept? Es gibt doch schon so viele! Permakultur, Bio- oder Naturgarten – klingt alles schön, ist aber alles komplex. Das Schöne am Patchwork-Gärtnern: es kann nichts schief gehen. Wir machen immer nur ein bisschen und immer ist alles gut. Wir dürfen gestalten, wir müssen aber nicht. Gartenarbeit zählt nicht nur, wenn sie anstrengt, ist nicht nur dann ökologisch, wenn es wild aussieht. Patchwork-Gärtnern ist so, wie es die Natur selber machen würde. Es funktioniert ohne großes Wissen – und macht mit ein bisschen mehr Wissen sogar richtig Spaß. Deshalb gibt es dieses Buch. Nicht als Masterplan, nur als Einladung. Los geht’s.“ |
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???? Aha. Und wie soll das gehen?
"Im öffentlichen Grün steht der Ordnungsanspruch mehr Wildnis und Vielfalt oft entgegen: Die Rabatten sind geschniegelt, die Bepflanzung wird regelmäßig ausgetauscht, Hecken werden kurzgeschnitten und von Zwischenwuchs befreit, Totholz wird entfernt. Bis sich Dienstpläne in Grünflächenämtern ändern, wird es noch dauern. Kultur und Zivilisation ist überall um uns herum, die müssen wir nicht fördern. Aber im eigenen Garten können wir für etwas mehr Wildnis und Dynamik sorgen, indem wir nur das Nötigste machen und das nach und nach. Wie genau, dazu gehen wir mit diesem Buch querbeet durch alle Bereiche eines Gartens und machen jeden Teil so bunt und vielfältig wie möglich.
Zum Beispiel: Mauseloch entdeckt? Brauchst du nicht, oder? Aber du liebst Hummeln? Und Hummeln lieben Mauselöcher. Schon früh im Jahr erwachen die Hummelköniginnen aus der Winterstarre. Sie haben als einzige im Staat überlebt und müssen nun ein neues Volk gründen. Gerne nehmen sie dafür leere Mauselöcher. Und wenn sie auf der Suche danach sind und es kommt – was im März nicht unwahrscheinlich ist – ein Kälteeinbruch mit Nachtfrösten, dann freuen sie sich auch über das Laub im Staudenbeet, das dort noch liegt. Dort können sie warm unterschlüpfen. Sonst würden sie vor Kälte sterben. Und mit ihnen das ganze Volk, dass sie als Eier im Bauch tragen und im Mauseloch gründen könnten.
Oder: Rahmen schaffen Ordnung. Besonders schön sind braune Stauden nicht, aber auch das ist Patchwork-Gärtnern: Wir lernen das Wilde zu kaschieren, zu dekorieren, zu inszenieren. So wie ein Bild einen Rahmen braucht, benötigt auch eine wilde Wiese, ein Haufen Laub oder ein verblühtes Beet einen Halt, damit es gefällig wirkt und wohnlich. Ein Zaun oder andere Bepflanzung, eine Hecke oder ein Pflasterstreifen, all das signalisiert: Hier ist ein Patchwork-Flicken, daneben beginnt der nächste – und schon siehts ordentlicher aus.
Vom Unkraut zum Beet: Die „Patchwork-Ordnung“ gilt auch für einzelne Beete, ja sogar manchmal für einzelne Pflanzen. Und geht auch auf Zuruf, je nachdem, was die Blumen dieses Jahr für Pläne haben. Zum Beispiel kannst du um den kleinen Trupp Disteln auf der Wiese einen Kreis aus Steinen legen und einen Stuhl daneben stellen; und schon sieht es nicht mehr nach Unkraut aus, sondern wie ein Konzept. Die Distelfinken lieben es so oder so. Manchmal reichen eine Bank oder auch zwei, drei Blumenkübel, richtig platziert. Schon hat das wilde Beet oder die bunt bewachsene Kiesfläche ihren „Eingang“, schon ist optisch eine Grenze geschaffen. Als Rahmen ist eine gewisse Ordnung nicht verkehrt.
Fest steht: Langweilig wird es dir auch im Patchwork-Garten nicht. Weder was die Arbeit angeht, die Möglichkeiten und auch die Optik."
???? Ein zentrales Thema jetzt im Spätwinter: Stauden stehen lassen, denn nach Schnee, Frost und grauen Tagen wird die Versuchung groß, endlich aufzuräumen. Gerade im Staudenbeet. Auch auf Instagram war das vergangene Woche Thema.
Hier ist das Kapitel dazu:
"Verblühte Stauden und strohige Gräser im Herbst einfach stehen zu lassen, macht weniger Arbeit und den Garten artenreicher. Mit den passenden Pflanzen sieht es sogar richtig gut aus.
Wir müssen Frühblühern nicht die Köpfe abschneiden, bevor sie Samen bilden, und auch dem Lavendel nicht die Blüten. Wir müssen verblühte Stauden nicht stutzen und auch nicht all die hübschen Pflanzen jäten, die von selbst kommen wie Zaunrübe, Wilder Hopfen, Löwenzahn, Vogelmiere oder Knopfkraut, die ganz nebenbei zahlreiche Insekten ernähren. Aber wir müssen auch keine Scheu haben, etwas zu tun, wenn wir etwas weniger haben möchten. Dann sollten wir uns an die großen Grasfresser erinnern – aber eben sanft und nicht wie eine Büffelherde. Dann wird es am allerbuntesten!
Gestrüpp und trockene Stängel, viel mehr mag es nicht sein auf den ersten Blick. Ist es aber (seht die Bilder unten)- Spinnen haben ihre Kokons daran gepappt, darin verbringen die minikleinen Babyspinnen zusammengekuschelt den Winter. Auch viele Insekten und andere Krabbeltiere überwintern so, an, in oder unter den Stauden, als Ei, als Larve oder Puppe. Schmetterlinge, Käfer, Ohrkneifer, Wanzen, Grashüpfer.
Werden all die vermeintlichen Reste geschnitten, landet die nächste Insektengeneration schon im Herbst auf dem Kompost.
Das ist nicht nur tragisch für die Insekten. Sondern auch für alle Tiere, die sich von Insekten ernähren. Igel, Spitzmäuse, Kröten. Und natürlich Vögel. Die freuen sich doppelt und dreifach über Verblühtes: sogenannte Wintersteher haben noch lange Samen im Angebot und die alten weichen Pflanzenfasern sind wichtiges Nistmaterial: Distelfinken nehmen gerne die fluffigen Flugsamen ihrer namensgebenden Lieblingspflanze auch zum Nestbau, Rotkehlchen stehen auf Moos, Stare geben als Raumduft gern ein bisschen Schafgarbe dazu, Zaunkönige nutzen Brennesselfasern.
Wie lange sollen die Stauden und Reste stehen bleiben?
Am besten bis in den April, bis die Insekten geschlüpft sind und alle Vögel ihre Nester gebaut haben. Mit dem erfreulichen Arbeitsspar-Effekt, dass die meiste Aufräumarbeit schon von Mikroben und Vögeln erledigt worden ist – und was dann noch in den Beeten liegt lenkt die ersten Schnecken gut davon ab, sich auf Salatsetzlinge und frisch gesäte Sommerblumen zu stürzen.
Wo’s wirklich stört, darfst du es aber ruhig schneiden. Wir sind ja im Patchwork-Garten und je besser gestückelt und gefleckt, desto vielfältiger sind die Strukturen und bieten Platz für verschiedenste Arten. Die abgeschnittenen Stängel lassen sich zwischenparken oder als Ablenkfutter ins Gemüsebeet legen." |
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???? Was ich an dem Buch "Patchwork-Gärtnern" besonders liebe, sind die Illustrationen von Helga Jaunegg. Hier seht ihr zum Beispiel den Lebensraum Saum und Staudenbeet im Winter. |
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Stauden stehen zu lassen, das fällt besonders leicht, wenn Stängel und Blüten auch verblüht noch gut aussehen, wie bei der Wilde Karde, beim Herzgespann oder der Wilde Möhre Mohn, Glockenblumen, Skabiosen, Fetthenne, Hundskamille, Wegerich, Ampfer oder Kräuter wie Fenchel, Lavendel oder Dill. Auch Gräser eignen sich gut. Eigentlich alles, was stabile Stängel hat und schöne Samenstände ausbildet macht das machen das abgeblühte Beet zum optischen Genuss – und Schnee und Raureif machen daraus kleine Kunstwerke.
Sogenannte Wintersteher. Darüber könnt ihr mehr lesen auf meinem Blog. |
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... und noch ein letztes Kapitel aus Patchwork-Gärtnern, das zum Thema bunte Beete:
„Wer Staudenbeete aus Gartenzeitschriften nachpflanzt, ist oft enttäuscht. Die Pflanzen kosten viel Geld und in Zeiten der Klimaveränderung wächst nichts, wie es soll. Bis sich die frisch erworbenen Staudenschätze im Boden eingelebt und mit den Bodenlebewesen bekannt gemacht haben, kommt schon die erste Dürre oder ein Gewitterregen und alles ist dahin. Mit einem Patchwork-Beet ist all das Geschichte: Statt Pflanzpläne nachzuarbeiten und die Blumen mit viel Einsatz zum Wachsen zu überreden, schickst du besser selbständige Pflanzen an den Start, die von alleine wachsen. Auch dafür muss ein solches Beet natürlich erst einmal bestückt werden. Aber auch das geht nach und nach. So wie du Geld, Zeit, Energie hast. Wir sind ja hier beim Patchwork-Gärtnern.
Ein Ganzjahresbeet gefällig? Das Prinzip ist ganz einfach. Gesät und gesetzt werden für jede Jahreszeit die passenden Akteure:
Zunächst kommen die Frühblüher wie Christrosen, Schneeglöckchen, Krokusse oder Winterlinge, die von Dezember bis März nacheinander blühen und Farbe in den Garten bringen, kaum dass die letzte Aster in den Winterschlaf gegangen ist.
Dann braucht der Garten Sommerblumen wie Mohn, Margeriten und Kornblumen, Stockrosen, Glockenblumen, Disteln, Nachtkerzen oder Lichtnelken, außerdem Bodendecker wie Storchschnabel, Frauenmantel oder Walderdbeere. Die halten die Reihen geschlossen, auch wenn eine von den Großen und Schönen mal schlapp machen sollte.
Wichtig sind auch Herbstblüher, damit am Ende des Sommers nicht auch die Blumenpracht vorbei ist. Gut geeignet sind Sonnenhüte und Sonnenblumen, Ringelblumen, Fetthenne, Rainfarn oder Eisenkraut.
Für den Winter brauchst du Stauden, die auch verblüht gut aussehen, sogenannte Wintersteher. Zum Beispiel Färber-Hundskamille, Schafgarbe, Malve, Wilde Karde oder Wilde Möhre. Auch Gräser eignen sich gut. Diese Pflanzen sehen sehr malerisch aus, wenn Frost und Schnee sie verzieren. Weil ihre Samenstände stehen bleiben, können Vögel auch im Winter Futter finden; in den Stängeln überwintern Insekten und diese sind dann im Frühling am Start, um bei der Bestäubung zu helfen und auch um sich gegenseitig in Schach zu halten.
Ein solches Ganzjahresbeet ist nicht nur ein Blütenmeer, das vom Frühjahr bis zum Herbst Farbe in den Garten bringt, sondern auch ein kleines Artenreich. Und weil wir ein Patchwork-Beet haben: Für Impulskäufe, Lieblingsblumen und Geschenke ist immer noch Platz. Weil es kein starres Konzept gibt, passt einfach jeder und jede dazu und findet einen Platz.“ |
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Nicht alles passt in ein einziges Buch. Auch in meinem Buch „Mein Garten – mehr Arten“ gibt es viele Tipps und mehrere Projekte zum Thema „Beete und Blumen“, zum Beispiel, mit Pflanzenporträts und Vorher-Nachher-Beispielen. Und noch mehr, insgesamt 12 Projekte, die euren Garten mit wenig Aufwand und ohne viel optische Veränderung sehr viel artenreicher machen. Zum Beispiel wie ihr einen gepflasterten Vorgarten zum Blühen bringt, den Heckenfuß, das Dach vom Mülltonnenhäuschen. |
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Wie das geht? Es gibt von Natur aus jede Menge Arten und Sorten, die alleine klarkommen. Von denen schickt man einen Schwung an den Start und lässt sie ihren eigenen Platz im Beet finden. Nicht alle gewählten Arten werden gleich gut gedeihen. Manche nehmen schnell große Flächen ein, andere bleiben klein und zurückhaltend. Doch mit der Zeit entsteht eine Pflanzengemeinschaft, in der immer etwas grünt, blüht und gut aussieht.
Wer einmal verstanden hat, wie sich Pflanzen selbst ansiedeln, kann das überall anwenden: an Bordsteinkanten und im Rosenbeet, für Schattenbalkone und Gartenteichränder, Heckenfüße und Baumscheiben, trostlose Pflasterflächen oder geschotterte Vorgärten.
Wie genau das funktioniert? Auch darüber habe ich schon ein Buch geschrieben: "Selbst ist die Pflanze"

Und in Kurzform nachlesen könnt ihr die Sache nachlesen im Blogbeitrag: Lasst das mal die Blumen machen. |
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Natürlich machen es die Pflanzen nicht einfach von ganz alleine. Es ist – wie alles in der Natur – eine wundervolle Kooperation. Mit Wind und Wetter und vor allem mit all den Tierchen im Garten. Damit sich Pflanzen selbst erhalten und verbreiten, müssen sie blühen und Samen bilden. Bestäubt zu werden ist aber nur EIN wichtiger Punkt. Genauso wichtig ist es, dass sich diese Samen auch im Garten dahin verteilen, wo sich die neue Pflanze gut ansiedeln kann. Teilweise machen die Pflanzen das selbst, mit Streudosen wie beim Mohn oder Katapulten wie beim Springkraut. Oder Wind und Wetter tragen sie herum – siehe Löwenzahnschirmchen.
Ganz oft sind es aber auch Tiere, die sich um die Verbreitung kümmern. Vögel, Felltiere, an denen Klettsamen hängen bleiben, und ganz wichtig: Ameisen.
So, genug Buch-Auszüge :-)
Alle drei Bücher gibt es überall wo es Bücher gibt und bei mir in meinem kleinen Onlineshop. Dann gerne mit Widmung auf Wunsch.

Und: wenn ihr lieber weniger lesen, sondern lieber gleich loslegen wollt, dann empfehle ich euch die Liste „Lass das mal die Blumen machen“. Außer den Basics geht’s da nicht viel um Theorie. Sondern ihr bekommt ein langes PDF an Arten und Sorten, die selbständig sind und wie ihr sie lenken und leiten könnt. |
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Ich hoffe ich habe euch mit ausreichend Lesestoff, Ideen und Inspiration versorgt – damit es euch nicht schwerfällt, im Garten gerade NICHTS zu machen. |
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????Und sonst so?
... ist das Eichhörnchen-Gewinnspiel für mein Buch "Ein Garten voller Tiere" ausgelost. Die Gewinnerinnen habe ich direkt benachrichtigt. Für alle anderen, die leer ausgegangen sind: es gibt bestimmt bald wieder ein Gewinnspiel - ich liiiiebe Gewinnspiele.
… sind jetzt auch Rezensionen bei Amazon möglich für das Buch "Patchwork Gärtnern" und die ersten von euch haben auch schon welche geschrieben. Wie schööön. Also: Liebe Vorableserinnen und Vorbestellerinnen, wenn ihr mögt (auch wenn es große böse A ist): ich freue mich, wenn ihr Sternchen da lasst oder eine kurze Rezension. Danke schön. |
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Und zum Schluss: Mal was anderes als langweilge Eierkartons fürs Pflanzenvorziehen. Erinnert ihr euch an die bunten Gemüserestedrucke von letzter Woche: Daraus lassen sich schöne Anzuchttöpfchen basteln. Ein bisschen was will man ja vielleicht doch machen.

Noch viel mehr Ideen für ökologisch-preiswertes DIY in meinem EBook: DIY Natürlich Kreativ.
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❄️ Ganz zum Schluss
Bin ich jetzt langsam durch mit Buchführung, EÜR, Inventur, Bestandsaufnahme und anderem Verwaltungskram. Zeit für neue Pläne. Das nächste Buch? Wenn dann: Wildnisgärtnern, klar! Auf jeden Fall: abends längere Spaziergänge mit dem Hund machen, denn draußen ist es schon wieder spürbar heller, oder? Und die ersten Schneeglöckchen schieben sich jeden Tag ein Stückchen weiter ans Licht. Darum geht’s nächste Woche, unter anderem um Frühblüher auf der Fensterbank.
Sigrid |
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