Wildnis im Garten und am Balkon
Wildniswissen und alle Infos zur Zertifizierung

Was bedeutet Wildnisgärtnern?
Wildnisgärtnern heißt nicht, den Garten verwildern oder verwahrlosen zu lassen. WIldnisgärtnern heißt, nicht überall einzugreifen und der Natur einen Teil der Arbeit zu überlassen – die kann das nämlich ziemlich gut, seit ewigen Zeiten. So können im Garten wieder Prozesse ablaufen, die wir mit Mähen, Schneiden, Jäten und Aufräumen sonst ständig unterbrechen. Die aber immens wichtig sind für die Artenvielfalt.
Wildnis ist wunderschön. Tatsächlich gibt es Studien, die belegen, dass mehr Vögel in der Umgebung die Menschen zufriedener machen und zwar ähnlich stark wie eine Gehaltserhöhung. Bei der Zahl der Schmetterlingsarten ist es nicht anders. Oder bei Blumen. Andersherum ist eine schwindende Artenvielfalt schlecht für die Psyche. Heißt: Wenn ihr euer grünes Wohnzimmer der Wildnis zur Verfügung stellt, erschafft ihr für euch selbst eine Oase für die Seele. Ihr lockt nicht nur die üblichen Gartenvögel an oder die Mauerbienen im Insektenhotel. Sondern Schmetterlinge, Distelfinken, Igel, Rosenkäfer, Heupferdchen oder Kreuzspinnendamen, Kamelhalsfliegen, Eichelbohrer, Grünspechte, Fledermäuse oder vielleicht sogar einen der sagenumwoben seltenen Bierschnegel. Mehr Vielfalt, mehr Lebensfreude.
Die Klimaveränderung ist Fakt. Niemand weiß, welche Arten sich gut an die neue Dynamik anpassen können; und welche nicht. Besser also, es bleiben möglichst viele erhalten. Egal ob sie uns gefallen, als Nützlinge oder als Schädlinge gelten, lecker schmecken, uns bei Gartenprojekten stören oder unseren Ordnungssinn.

Was hat es mit dem Wildnis-Schild auf sich?
Meine eigenen Gärten sind immer voller Wildnis und genau deshalb richtige kleine Artenreiche. Für meine Art des Gärtnerns wurde ich oft beschämt, beschimpft, abgemahnt. Das ist mittlerweile weitgehend vorbei. Leider nicht, weil es ein Umdenken gab: und nicht nur ich zum Beispiel in herbstlicher „Unordnung“ Insektenkinder und Kröten, Igel, Spinnen vor meinem inneren Auge winterschlafen sehe. Sondern weil ich als Expertin für Wildnisgärten und Buchautorin etwas gelte. Vielen anderen Wildnisgärtnernden passiert es aber nach wie vor. Auch Abmahnungen vom Kleingartenvorstand oder Beschwerden von den Nachbarn sind üblich.
Deshalb habe ich dieses „Ausgezeichnet für Wildnis“-Schild 2025 mit einem Crowdfunding und der Hilfe meiner Community „erschaffen“. Es soll all die – ob geschmäht oder nicht – Wildnisgärten und -balkone auszeichnen, die ein Vorbild für mehr Artenvielfalt sind. Als Anerkennung, als Trostpflaster, als Zeichen, dass Wildnis wichtig und richtig ist. Damit sich Sehgewohnheiten ändern, damit sich ändert, „was sich gehört“ und allen klar wird: Wildnis ist in Ordnung.

Liebt Wildnis im Revier: Insekten, Samen, Früchte, außerdem Verstecke und viel Nistmaterial
Zertifizierungs-Unterlagen schon fertig?
Schon alles fertig und ihr sucht den Upload-Bereich? Wenn ihr alle Unterlagen für die Wildnis-Zertifizierung zusammengestellt habt und sie einreichen möchtet: dann bitte hier entlang. Hier gehts zum Uploadportal. Ihr könnt mir es auch per Mail schicken; oder auch per Post. Viele Wege führen zur Wildnis-Gartenzertifizierung.
Warum ein bisschen weniger Ordnung, ein bisschen mehr Wildnis so viel bewirken kann
Für viele Menschen klingt Wildnisgärtnern ungewohnt – oder auch abschreckend. Nach „verwildert und verwahrlost“. Das ist aber nicht gemeint. Sondern Wildnisgärtnern heißt nicht, dass ein Garten ein Brombeerdschungel sein muss oder es keine Tomaten zu ernten gibt. Sondern, dass ein Garten in Teilen sich selbst überlassen bleibt. Zum Beispiel mit einer „vergessenen Ecke“ hinterm Kompost oder einem Wildstrauch unter dem sich Laub und anderes sammelt und bleiben darf. Dass Fallobst liegen bleiben darf und das abgeblühte Staudenbeet stehen.
Klar : ein Wildnisgarten sieht manchmal schon „wilder“ aus als der typische Garten mit kurzem Rasen, immergrüner Hecke und kleinem Blumenbeet.
Das Schild konnte und kann man nicht einfach kaufen – denn wenn ich „Ausgezeichnet für Wildnis“ draufschreibe, möchte ich vorher natürlich auch sehen, ob und wie viel Wildnis tatsächlich drin ist. Dafür bekommt ihr einen ausführlichen Fragenbogen, das Wildnis-Workbook, außerdem brauche ich Fotos und schaue mir dann alles genau an. Nicht als wäre ich vom Wildnis-Ordnungsamt, keine Sorge. Ich bin nicht streng. Aber sehr neugierig. Wie eure Wildnis ist, im Garten, auf dem Balkon, auf den Grabstellen oder Baumscheiben, in den Hinterhöfen oder Vorgärten. Und wie das so ist mit der Wildnis: sie lebt und entwickelt sich. Viele von euch wünschen sich konkrete Tipps für den eigenen Garten oder sogar eine persönliche Beratung, per Zoom oder vor Ort. Die gibt es mittlerweile auch im Angebot.
Was ihr außerdem davon habt, vom Wildnisgärtnern: weniger Arbeit.
Denn das klassische Gartenjahr ist voll mit To-do-Listen. Jetzt schneiden, jetzt aufräumen, jetzt sauber machen. Dies, jenes, unbedingt und sofort. Social Media, Zeitschriften und Gartenbücher erinnern uns zuverlässig daran. Beim Wildnisgärtnern könnt ihr einen guten Teil davon erstmal streichen.
Und das spart oft gleich doppelt Arbeit. Nehmen wir mal das Laub: Ihr müsst es im Herbst nicht mühsam zusammenharken und wegschaffen. Bleibt es liegen, schützt es gleichzeitig den Boden und die Pflanzen vor Kälte, hält Feuchtigkeit, wird nach und nach zu Humus und bringt die Nährstoffe zurück, die der Baum vorher aus dem Boden geholt hat. Ihr braucht also weniger Winterschutz, müsst weniger gießen und düngen – und weil unter dem Laub auch jede Menge Tiere leben, die Schnecken und ihre Eier fressen, hilft es sogar dabei, das Gleichgewicht im Garten zu halten.
Alles was ihr nicht kaufen müsst, kostet auch nichts: weniger Dünger, weniger Pflanzerde und Humus, weniger Vlies und Frostschutz, weniger Wasser, weniger Geräte und weniger Entsorgung. Wildnisgärtnern spart also nicht nur Arbeit, sondern auch Geld.
Hier kommen ein paar Beispiele:
Zum Beispiel: Laub
In wilden Ecken können wir Laub einfach fliegen und liegen lassen. Laub ist nämlich kein Müll, der überall dringend wegmuss, sondern die Nährstoff-Recyclingmethode der Natur: Was der Baum im Laufe des Jahres aus dem Boden geholt hat, landet mit den Blättern wieder dort, wird zersetzt und zu neuem Humus. Gleichzeitig ist die Laubschicht Winterquartier, Speisekammer und gemütlicher Dämmstoff für jede Menge Tiere. Ohne Laub können sich Igel und Eichhörnchen kein ordentliches Kuschelplätzchen für den Winter bauen, Amseln und Rotkehlchen finden darunter weniger Krabbeltiere und im Frühjahr fehlt den Vögeln weiches Material für ihre Nester. Und ganz nebenbei schützt das Laub den Boden vor Frost und Austrocknung.

Liebt Laub als Bett und Buffet; es ist zum Einkuscheln – und voller Krabbeltierchen zum Essen.
Oder: Mauselöcher
Kaum jemand freut sich über sie – außer Hummeln. Schon früh im Jahr erwachen die Hummelköniginnen aus ihrer Winterstarre. Sie sind die einzigen Überlebenden ihres Volkes und müssen nun ganz allein ein neues gründen. Dafür suchen viele Arten am liebsten einen bereits fertigen unterirdischen Hohlraum – und ein verlassenes Mäusenest ist ziemlich perfekt. Auch die Mäuse selbst gehören natürlich zum Nahrungsnetz im Garten: Mauswiesel, Eulen und andere Jäger würden ohne sie ziemlich hungrig dastehen

Mauseloch frei? Hummel freut sich. Viele Hummeln gründen darin ihr ganzes Volk. Oder nutzen es als Winterquartier.
Was bleiben kann: Verblühtes, Vergessenes, Liegengebliebenes
Auch verblühte Stauden können in wilden Ecken bis ins Frühjahr stehen bleiben. Weil in und an Stängeln, Blättern und Samenständen Insekten und ihr Nachwuchs überwintern und weil die weichen alten Pflanzenfasern später Nistmaterial für die Vogelbrut liefern. Fallobst muss ebenfalls nicht sofort restlos verschwinden: Schmetterlinge können dort vor dem Winter noch einmal Energie tanken, und über die vielen Krabbeltiere darin freuen sich unter anderem die Igel, die sich im Herbst ihre Fettreserven anfuttern müssen. Und ein „vergessener“ Eimer, in dem sich Laub und Wasser sammelt (und vor sich hin stinkt) kann zum Lebensraum werden: In solchen nährstoffreichen Wasseransammlungen können die Larven bestimmter Schwebfliegen heranwachsen – die ziemlich spektakulären Rattenschwanzlarven. Aus dem glibberigen Ding im Jaucheeimer wird also später eine Schwebfliege.
Distel

die eigentliche Königin der Blumen. Und Lieblingspflanze des bunten Distelfinks.
Plankton des Wildnisgartens: Blattläuse
Auch diese aus Gärtnersicht extrem nervigen Tiere sind aus ökologischer Sicht enorm wichtig. Blattläuse sind das Plankton des Gartens: Sie stehen ziemlich weit unten im Nahrungsnetz, sind leicht zu erbeuten und in großen Mengen vorhanden – und genau deshalb leben unglaublich viele Tiere von ihnen. Schwebfliegenlarven und Marienkäfer fressen sie, Ohrwürmer ebenfalls, Meisen sammeln sie für ihren Nachwuchs und Ameisen nutzen ihren Honigtau. Diese Tiere wiederum werden von anderen gefressen, Käfer und andere Insekten landen irgendwann im Magen von Vögeln oder Igeln. Blattläuse müssen also nicht bekämpft werden. Im Gegenteil: Im Wildnisgarten dürfen sie erstmal Blattläuse sein. Und Futter für alle anderen.

Keine Bestien – sondern Besties. Ameisen sind Futter für andere Tiere und allerbeste Gartenhelferinnen.
Wildnisgärtnern ist überall möglich
Für einen Wildnisgarten braucht ihr keinen riesigen, alten, eingewachsenen Privatgarten irgendwo auf dem Land, in dem ihr schalten und walten könnt, wie ihr wollt und sich sowieso Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Wildnis geht auch klein. Und ordentlich. Und mitten in der Stadt. Und sogar dort, wo ihr euch an Regeln halten müsst. Wildnis ist kein Gartenstil und keine Frage der Grundstücksgröße. Also können auch ganz unterschiedliche Flächen eine „Ausgezeichnet für Wildnis“-Fläche werden: Ein Balkon kann wild sein, eine Baumscheibe, ein Reihenhausgarten oder eine kleine Ecke im Kleingarten. Wildnis passt auf Schulhöfe, Firmengelände und Friedhöfe, in Gemeinschaftsgärten, Hinterhöfe und Vorgärten – im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten.

Der kleine Bruder des Siebenschläfers ist selten, sehr niedlich – und eine einheimische Verantwortungsart.
Ist euer Garten wild genug? Macht den Wildnis-Check
Wenn ihr euch jetzt denkt, „So ein Schild wäre toll. Aber ob mein Garten wild genug ist?“ Oder: „Dafür müsste mein Garten sicherlich ein bisschen wilder werden…“
Dann macht den Wildnis-Check Der dauert nur ein paar Minuten und ein paar Hände voll Fragen und Antworten zum Ankreuzen. Danach seht ihr ganz klar, wie wild euer Garten ist; und ob die Wildnis wild genug ist für das Zertifizierungsverfahren. Als kleines Dankeschön gibt es darin auch noch einen 7-Euro-Gutschein, den ihr euch auf die Zertifizierung anrechnen lassen könnt.

Herzstück der Zertifizierung ist das Wildnis-Workbook: ein ausführlicher Fragebogen zu eurer Wildnis, mit Visionboard und Artenliste. Dazu wünsche ich mir einige Fotos. So kann ich euren Garten, Balkon, eure Baumscheibe oder welche wilde Ecke auch immer ziemlich gut kennenlernen.Euer Garten muss dafür weder perfekt noch komplett wild sein. Aber wo „Ausgezeichnet für Wildnis“ draufsteht, soll natürlich auch Wildnis drin sein: Orte, an denen nicht ständig eingegriffen wird und natürliche Prozesse stattfinden können. Deshalb schaue ich mir jede eingereichte Wildnis persönlich an, bevor sich das Schild auf den Weg zu euch macht.
Ihr könnt die Zertifizierung einfach mit Workbook und Schild buchen oder eine Variante mit individueller Beratung wählen – schriftlich, im persönlichen Gespräch oder sogar bei euch vor Ort.
Und die wichtigste Frage gleich vorweg: Was, wenn es doch noch nicht reicht? Dann bekommt ihr von mir eine Rückmeldung und könnt nachbessern und eure Wildnis später noch einmal einreichen – ohne die Zertifizierung noch einmal buchen zu müssen.
Und jetzt gehen wir das Ganze Schritt für Schritt durch.
Der Weg zum Zertifizierungsschild.
Anmelden und Zertifizierungspaket auswählen
In meinem kleinen Online-Shop geht es los. Ihr wählt die Zertifizierung aus, die zu euch passt: von der einfachen Zertifizierung WildnisPUR bis zu verschiedenen Varianten mit persönlicher Beratung. Zusätzliche Beratung könnt ihr bei Bedarf auch später noch dazubuchen.
Nach der Buchung bekommt ihr alles, was ihr für die Zertifizierung braucht. Und dann könnt ihr sofort anfangen – oder irgendwann später. Es gibt keine Deadline und kein Verfallsdatum. Ihr bestimmt selbst das Tempo.
Eure Wildnis-Unterlagen herunterladen
Nach der Bestellung und Bezahlung erscheinen alle Zertifizierungsunterlagen als Downloadlinks: das Wildnis-Workbook, Informationen zum Wildnisgärtnern, die Foto-Anleitung und ein paar notwendige Formalitäten. Falls dabei irgendetwas nicht klappt, schreibt mir einfach eine Mail.
Das Workbook könnt ihr direkt am Computer oder Tablet ausfüllen oder ausdrucken und mit der Hand bearbeiten. Es enthält jede Menge Fragen, eine Artenliste, ein Visionboard und auch Platz zum Kreativwerden. Ihr müsst dabei nicht jedes Kästchen pflichtbewusst füllen: Manche schreiben gerne viel, andere zeichnen lieber oder zeigen ihre Wildnis vor allem mit Fotos. Macht es so, wie es für euch und eure Wildnis passt.
Workbook ausfüllen, Fotos machen, Formalitäten erledigen
Jetzt zeigt ihr mir eure Wildnis. Ihr füllt das Workbook aus und macht die Fotos, die ich brauche, um mir einen guten Eindruck von eurem Garten, Balkon, eurer Baumscheibe oder einer anderen wilden Fläche zu verschaffen. Eine Anleitung erklärt euch, welche Bilder ich dafür brauche – mehr geht natürlich immer.
Ein paar Formalitäten gehören leider auch dazu: Datenschutz zum Beispiel und die Frage, ob und gegebenenfalls unter welchem Namen ich eure Einreichung später als schönes Beispiel zeigen darf. Außerdem könnt ihr hier angeben, ob ihr ein oder mehrere Schilder haben möchtet. Eine ausführliche Anleitung führt euch durch alles, damit ihr nicht rätseln müsst, was ich wo von euch haben möchte.
Eure Wildnis einreichen
Wenn alles fertig ist, schickt ihr mir Workbook, Formulare und Fotos. Am einfachsten geht das über das Upload-Portal; das findet ihr auf meiner Website und zwar hier. Wenn ihr lieber mit Papier arbeitet, könnt ihr mir eure Unterlagen auch per Post schicken. Oder per Mail. Viele Wege führen zur Wildnis-Zertifizierung.
Jetzt bin ich dran: Prüfung und Zertifizierung
Sobald alles vollständig bei mir angekommen ist, bekommt ihr eine Eingangsbestätigung. Dann brauche ich ein bisschen Zeit: Ich schaue mir eure Unterlagen und Fotos persönlich und in Ruhe an, werte sie aus, melde mich gegebenfalls mit Nachfragen, schreibe euch eine Rückmeldung. Ist eure Wildnis wild genug, macht sich anschließend euer „Ausgezeichnet für Artenvielfalt“-Schild – oder mehrere, wenn ihr zusätzliche bestellt habt – per Post auf den Weg zu euch.
Und falls es ausnahmsweise noch nicht reicht: Dann sage ich euch, was noch fehlt, und ihr könnt später nachbessern und eure Wildnis erneut einreichen, ohne die Zertifizierung noch einmal buchen zu müssen.
Wenn ihr eine persönliche Beratung oder einen Video-Call gebucht habt, vereinbaren wir dafür einen Termin.

Ohne Ameisen kein Grünspecht. Die sind nämlich sein absolutes Lieblingsfutter.
Willkommen im ARTENREICH
Mit der Zertifizierung soll es künftig nicht einfach vorbei sein: Ihr seid dabei beim Wildnisgarten-Club von KrautundBücher. Der ist im Aufbau und es dauert noch ein bisschen.
Geplant sind unter anderem eine Wildnis-Börse zum Tauschen und Verschenken von Pflanzen und Saatgut, gemeinsame Aktionen und Abstimmungen, zum Beispiel zur Wildnis des Jahres, und natürlich immer wieder Wildniswissen und Neuigkeiten.
Wer noch mehr möchte, kann auch mehr dazubuchen: mit einer Wildnis-Bibliothek aus EBooklets, Anleitungen und Downloads, Wildnis-Fragestunden im Zoom-Call mit mir, außerdem besondere Aktionen, Verlosungen und weiteren Extras.
Aber wie gesagt: der Wildnisgärtnern-Club ist gerade noch im Entstehen – coming soon.

Welches Zertifizierungspaket passt zu euch und eurer Wildnis?
WildnisPUR – 89 €
WildnisPUR: Für alle, die ihre Wildnis auszeichnen lassen möchten. Ihr bekommt alle Unterlagen und das Wildnis-Workbook, reicht mir eure Antworten und Fotos ein und ich schaue mir alles persönlich an. Dazu gibt es eine kurze persönliche Rückmeldung und – wenn alles passt – euer Wildnis-Schild per Post.
WildnisPUR anschauen und im KrautundBücher-Shop buchen: hier.

Brennnesseln machen Schmetterlinge. Und Käfer. Und Vogelfutter. Und überhaupt ziemlich viel.
WildnisWISSEN – 99 €
WildnisWISSEN: Alles aus der Wildnis-Zertifizierung PUR – und dazu mein großes Wildnisgärtnern-EBook mit noch mehr Hintergrundwissen, Zusammenhängen und Ideen für eure eigene Wildnis. Das E-Book kostet einzeln 19 Euro; in diesem Paket bekommt ihr es für 10 Euro dazu.
WildnisWISSEN anschauen und im KrautundBücher-Shop buchen: hier
WildnisRATzurTAT – 249 €
pWildnisRATzurTAT: WildnisWISSEN plus individuelle Gartenberatung: Ihr möchtet nicht nur wissen, ob eure Wildnis die Kriterien erfüllt, sondern habt konkrete Fragen zu eurem Garten, zu Wildnisprojekten, die ihr angehen wollt? Dann könnt ihr mir bis zu fünf Themen und die Fragen dazu mitgeben – dazu bekommt ihr einen speziellen Fragebogen dazu. Ich schaue mir dann die Situation und zusätzliche Fotos genauer an und ihr bekommt von mir eine ausführliche persönliche schriftliche Rückmeldung mit Ideen, Anleitung und Empfehlungen.
WildnisRATzurTAT anschauen und im KrautundBücher-Shop buchen: hier
WildnisGESPRÄCH – 479 €
WildnisGESRPÄCH: Die normale Zertifizierung plus 1:1-Beratung. Für alle, die Fragen lieber direkt mit mir durchgehen und gemeinsam überlegen möchten, was bei ihnen sinnvoll ist. Ich bereite mich anhand eures Workbooks, eurer Fotos und Fragen auf euren Garten vor und anschließend besprechen wir eure Wildnis in einem 60-minütigen persönlichen Videogespräch.
WildnisGESPRÄCH anschauen und im KrautundBücher-Shop buchen: hier
WildnisVorORT – 1.375 €
WildnisVorORT: Dieses Paket enthält alles aus WildnisWISSEN - und: Ich komme zu euch. Wir schauen uns eure Wildnis direkt vor Ort an. Dazu gehören Vorbereitung anhand eurer Unterlagen, die persönliche Beratung bei euch und natürlich die Wildnis-Zertifizierung. Für größere oder besondere Gärten und für alle, die eine intensive individuelle Beratung möchten. Fahrtkosten und gegebenenfalls Übernachtung kommen zusätzlich dazu.
WildnisVorORT anschauen und im KrautundBücher-Shop buchen: hier

Wildnis als Geschenk
Wildnis-Zertifizierung verschenken - da geht auch!
So funktioniert's: Ihr wählt das passende Zertifizierungspaket aus und kauft dafür in meinem kleinen Online-Shop einen digitalen Geschenkgutschein. Den bekommt ihr direkt nach dem Kauf als PDF zum Ausdrucken oder als interaktives PDF zum Ausfüllen und Weiterschicken per Mail oder Messenger. Dazu gibt es einen Gutschein-Code, mit dem die beschenkte Person dann ihre Wildnis-Zertifizierung kaufen und jederzeit starten kann.
Hier findet ihr die beiden Gutscheinvorlagen:
- Geschenkgutschein zum Ausdrucken
- Interaktiver Geschenkgutschein

Und hier geht's zum Geschenkgutschein im Shop
Glühwürmchen

Ohne Schnecken keine Glühwürmchen. Glühwürmchenlarven ernähren sich von Schnecken und ihren Eiern.
Neuer Kasten
Fragen über Fragen: hier kommen die Antworten
Muss mein Garten schon richtig wild sein?
Nein. Euer Garten muss weder perfekt noch komplett wild sein – aber es sollte Bereiche geben, in denen ihr weniger eingreift und natürliche Prozesse stattfinden können.
Brauche ich Vorkenntnisse über Pflanzen, Tiere oder Wildnisgärtnern?
Nein. Ihr müsst weder Arten bestimmen können noch Wildnis-Profis sein – genau dafür gibt es das Workbook und die Informationen zur Zertifizierung.
Kann ich auch einen kleinen Garten oder Balkon zertifizieren lassen?
Natürlich. Wildnis ist keine Frage der Quadratmeter: Auch Balkone, Hinterhöfe, Baumscheiben und andere kleine wilde Flächen können ausgezeichnet werden.
Was ist mit Kleingärten oder anderen Flächen, auf denen es Regeln gibt?
Kein Problem. Es geht darum, im Rahmen eurer Möglichkeiten Wildnis zuzulassen – dafür muss und soll nicht die gesamte Fläche komplett wild sein.

Ein Pfaffenhütchen ist ein kleines Nahrungsnetz in sich: Insekten mögen Blüten und Blätter, Igel die Insekten, Vögel die Früchte.
Kann ich auch eine Schule, Kita, Firma, einen Friedhof oder eine andere öffentliche Fläche zertifizieren lassen?
Ja. Die Zertifizierung ist nicht auf private Gärten beschränkt – entscheidend ist die Wildnis, nicht wem die Fläche gehört.
Kann ich mehrere Gärten oder Flächen zertifizieren lassen?
Ja. Wenn es sich um getrennte Gärten oder eigenständige Flächen handelt, bekommt jede ihre eigene Zertifizierung. Mehrere wilde Bereiche innerhalb desselben Gartens gehören natürlich zusammen.
Was kostet die Wildnis-Zertifizierung?
Die einfache Zertifizierung inklusive Workbook, persönlicher Prüfung und Wildnis-Schild kostet 89 Euro. Zusätzlich gibt es Pakete mit mehr Wildniswissen oder individueller Beratung.
Kann ich meine Zertifizierung später noch aufbuchen?
Ja. Wenn ihr zunächst mit der einfachen Zertifizierung startet und später doch eine ausführlichere Beratung möchtet, könnt ihr die entsprechenden Leistungen dazubuchen.
Könnt ihr mehrere Schilder bestellen?
Ja. Zu einer zertifizierten Wildnis könnt ihr bis zu fünf zusätzliche Schilder für jeweils 10 Euro bestellen.

Moos ist kein Dreck. Sondern Wasserspeicher, INsektenversteck und wunderbar weich.
Was genau ist das Wildnis-Workbook?
Das Workbook ist ein ausführlicher Fragebogen, mit dem ihr mir eure Wildnis vorstellt – mit Fragen zu eurem Garten, euren wilden Ecken und den Arten, die bei euch leben, aber auch mit Artenliste, Visionboard und Platz für eigene Gedanken und Ideen.
Muss ich im Workbook wirklich alles ausfüllen?
Nein. Manche schreiben gerne viel, andere zeichnen, machen Listen oder lassen lieber ihre Fotos sprechen – wichtig ist, dass ich am Ende einen guten Eindruck von eurer Wildnis bekomme.
Wie lange habt ihr Zeit, das Workbook auszufüllen?
So viel ihr möchtet. Wildnis hat keine Deadline – und eure Zertifizierung auch nicht.
Welche Fotos braucht ihr für die Zertifizierung?
Mit euren Unterlagen bekommt ihr eine Foto-Anleitung, in der genau steht, was ich sehen muss, um eure Wildnis beurteilen zu können. Mehr Fotos dürft ihr natürlich immer mitschicken.
Wie kann ich Workbook und Fotos einreichen?
Am einfachsten ladet ihr alles über das Upload-Portal hoch, dessen Link ihr nach der Buchung bekommt. Wenn das nicht funktioniert, finden wir per Mail einen anderen digitalen Weg.

Eichhörnchen leben (noch) gut in unserer Kulturlandschaft. Aber ihnen den Garten nett zu machen ist trotzdem eine gute Idee.
Kann ich das Workbook auch mit der Hand ausfüllen und per Post schicken?
Ja. Ihr könnt es ausdrucken, mit der Hand ausfüllen und mir zusammen mit den übrigen Unterlagen per Post schicken.
Bekomme ich meine per Post eingereichten Unterlagen zurück?
Wenn ihr eure Originale zurückhaben möchtet, schreibt das bitte dazu. Dann schicke ich sie mit dem Schild zu euch zurück.
Wie lange dauert die Prüfung?
Ich schaue mir jede Einreichung persönlich an, deshalb geht es nicht auf Knopfdruck. Eine Eingangsbestätigung bekommt ihr sofort. Die Zertifizierung in der Regel innerhalb von spätestens 4 Wochen.
Kommt jemand vorbei und kontrolliert den Garten?
Bei der normalen Zertifizierung nicht. Ich beurteile eure Wildnis anhand des Workbooks und eurer Fotos – wenn ihr möchtet, könnt ihr aber auch eine persönliche Vor-Ort-Beratung mit Zertifizierung buchen.
Was ist, wenn eure Wildnis noch nicht wild genug ist?
Dann bekommt ihr eine ehrliche Rückmeldung, was noch fehlt, und könnt nachbessern. Später reicht ihr eure Wildnis einfach noch einmal ein – ohne die Zertifizierung erneut bezahlen zu müssen.

Lebt als dicker Engerling im Totholz oder Kompost. Bevor er zum imposanten Nashorn wird.
Was passiert, wenn meine Wildnis zertifiziert ist?
Dann bekommt ihr meine persönliche Rückmeldung und euer „Ausgezeichnet für Wildnis“-Schild per Post. Und dann darf endlich jeder sehen, dass es bei euch nicht „unordentlich“, sondern mit Absicht wild ist.
Ist der Versand des Schildes im Preis enthalten?
Ja, der Versand innerhalb Deutschlands ist bei der Zertifizierung bereits enthalten. Ihr könnt auch aus dem Ausland die Zertifizierung buchen, dann fallen eventuell zusätzliche Versandkosten an.
Kann ich das Schild auch einfach ohne Zertifizierung kaufen?
Nein. Wo „Ausgezeichnet für Wildnis“ draufsteht, soll auch Wildnis drin sein – deshalb gibt es das Schild erst nach erfolgreicher Zertifizierung.
Werden eure Wildnis und eure Fotos veröffentlicht?
Nur wenn ihr das ausdrücklich möchtet. Im Formular könnt ihr angeben, ob und wie ich eure Einreichung später als Beispiel zeigen darf – ohne eure Zustimmung wird nichts veröffentlicht. Eine Garantie, dass ich die Bilder zeige gibt es allerdings nicht.
Wofür werden die Fotos veröffentlicht?
Zum Beispiel auf Instagram oder ich nutze die Bilder für Vorträge. Außerdem gibt es auf dieser Seite die Galerie mit den Best-off-Beispielen. Eine Garantie, dass ich die Bilder zeige gibt es allerdings nicht.
Was passiert mit euren Daten?
Eure Daten werden für die Durchführung der Zertifizierung verwendet und nicht einfach an Dritte weitergegeben. Ob ich eure Wildnis und Fotos später zeigen darf, entscheidet ihr selbst.
Der Download oder Upload funktioniert nicht – was jetzt?
Schreibt mir einfach an redaktion@krautundbuecher.de. Wir finden einen anderen Weg – an der Technik soll eure Wildnis-Zertifizierung nicht scheitern.

Allerweltspflanze. Allerweltsfutter. Aber damit ist schon mal viel erledigt für die Gartentierwelt.
Was passiert, wenn ich umziehe – gehört das Schild mir oder zum Garten?
Beides. Wenn ihr mögt, lasst das Schild da. Wenn ihr es mitnehmen wollt, als Erinnerung vielleicht, dann kann ich das auch gut verstehen. Für einen neuen Garten könnt ihr auch noch mal eine neue Zertifizierung buchen.
Wie lange gilt die Zertifizierung?
Die Zertifizierung hat kein Ablaufdatum. Natürlich freue ich mich, wenn eure Wildnis danach weiterwächst und sich verändert – genau das soll sie schließlich.
Geht die Wildnis-Zertifizierung nur für große Gärten?
Nein! Ihr braucht weder einen großen Garten noch überhaupt einen eigenen Garten. Balkon, Hinterhof, Kleingarten, Baumscheibe, Gemeinschaftsgarten, Schulgelände, Firmengelände, Friedhof oder eine andere wilde Fläche – Wildnis ist fast überall möglich, und entsprechend vielfältig dürfen auch die ausgezeichneten Flächen sein.

Schnecke ist eben nicht gleich Schnecke. Dem Schneckenkorn ist das leider egal.
Kann ich die Wildnis-Zertifizierung verschenken?
Ja – und zwar auf zwei Arten. Ihr könnt die Zertifizierung als Gutschein verschenken und der oder die Beschenkte macht alles selbst. Oder ihr füllt das Workbook für jemanden aus, sammelt Fotos und lasst die Wildnis heimlich zertifizieren – und verschenkt anschließend das fertige Schild.
Wann ist der beste Zeitpunkt für die Zertifizierung?
Jetzt. Wirklich. Ihr müsst weder auf den Frühling noch auf die große Blüte warten oder auf den wilden Herbst: Wildnis gibt es zu jeder Jahreszeit, und wenn sich manches auf aktuellen Fotos gerade nicht zeigen lässt, könnt ihr vorhandene Bilder aus anderen Jahreszeiten ergänzen.
Kann ich für die Wildnis-Zertifizierung Werbung machen?
Sehr gerne! Dafür gibt es einen Flyer zur Wildnis-Zertifizierung, den ihr weitergeben oder dort auslegen könnt, wo noch ein bisschen mehr Wildnis einziehen darf.
Mein Schild ist kaputt, ausgeblichen, geklaut – bekomme ich ein neues?
Ja. Meldet euch einfach bei mir und nennt mir möglichst eure ursprüngliche Zertifizierung. Ein Ersatzschild kostet 10 Euro und macht sich dann wieder auf den Weg zu euch.

Klein, niedlich – und ziemlich raubtierig. Vor allem Wühlmäuse stehen auf dem Speiseplan.
Ich hätte das Schild so gerne, kann mir die Zertifizierung aber gerade nicht leisten. Gibt es eine Möglichkeit?
Bitte schreibt mir. Am Geld soll eine tolle Wildnis nicht scheitern: Wir schauen, welche Lösung möglich ist, und es gibt auch Menschen, die eine Patenschaft für ein Wildnis-Schild übernehmen und damit anderen die Zertifizierung ermöglichen

Und danach? Willkommen im ARTENREICH
Mit eurem Schild soll die Sache nicht einfach vorbei sein. Als zertifizierte Wildnis gehört ihr künftig zum ARTENREICH – dem Wildnisgärtner-Club von Kraut & Bücher. Dort könnt ihr euch zum Beispiel über die Wildnis-Börse mit Pflanzen und Saatgut versorgen, bei gemeinsamen Aktionen mitmachen und andere ausgezeichnete Wildnisse entdecken.
Und wer noch mehr Wildniswissen und Austausch möchte, kann ARTENREICH PLUS dazubuchen – mit Wildnis-Bibliothek, zusätzlichen Downloads, Aktionen und regelmäßigen Wildnis-Fragestunden mit mir.
Das ARTENREICH ist gerade im Entstehen – bald erfahrt ihr mehr.

Noch mehr Wildniswissen für Garten und Balkon
Mehr wissen? Dann schaut euch gerne erst einmal in meinem Artenreich um. Je mehr ihr wisst, desto besser könnt ihr erkennen, was bei euch vielleicht längst Wildnis ist – oder mit erstaunlich wenig Aufwand zu welcher werden kann.
Wildnis-Magazin
In meinem Blog findet ihr ausführliche Artikel rund ums Wildnisgärtnern und die Artenvielfalt: über Brennnesseln und Blattläuse, Igel und Ratten (ja, auch die), Wildblumen, Laub, wilde Grabgestaltung und vieles mehr.
Auf @kraut_und_buecher poste ich regelmäßig Bilder, Ideen, Mini-Tipps, Denkanstöße und persönliche Geschichten rund um wilde Gärten, naturnahe Balkone und all die Tiere, die dort mit uns leben. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren für #WenigerArbeitMehrArtenreich.
Meine Bücher
Jedes meiner Bücher hat seinen eigenen Schwerpunkt – aber um Artenvielfalt, ökologische Zusammenhänge und ein bisschen mehr Wildnis geht es eigentlich immer. Mal um konkrete Gartenprojekte, mal um Nahrungsnetze, vermeintliche Schädlinge oder die Frage, wie wir mit weniger Arbeit mehr Leben in unsere Gärten bekommen.
Meine EBooklets
Für einzelne Themen gibt es meine kleinen EBooklets: kompakter als ein Buch, aber ausführlich genug, um direkt loszulegen; zum Sofort-Download gegen eine kleine Gebühr. Darin geht es zum Beispiel um Miniteiche und Regenbeete, Lebensräume für Igel oder Hummeln, ihr erfahrt alles über Blattläuse, Ameisen und Schnecken; und es gibt Bau-Anleitungen für Wildnisprojekte zum Selbermachen.
ARTENREICH – der Wildnisgärtner-Club
Auch im ARTENREICH gibt es regelmäßig Wildniswissen, gemeinsame Aktionen und Möglichkeiten zum Mitmachen. Und dafür müsst ihr nicht erst zertifiziert sein: Ihr könnt auch so Teil des ARTENREICHS werden. Wer noch mehr möchte, findet in ARTENREICH PLUS zusätzliche Inhalte, Downloads und meine Wildnis-Fragestunden.
Die Artensprechstunde
In der Artensprechstunde geht es jeweils ausführlich um ein bestimmtes Thema – zum Beispiel um Laub, Igel, Blattläuse, Schnecken, Ameisen oder Wühlmäuse. Ihr bekommt einen unterhaltsamen Online-Vortrag mit vielen Bildern, ein EBook zum Nachlesen und einen Fragen-Chat. Einen Live-Termin braucht ihr dafür nicht: Ihr könnt die Artensprechstunden anschauen, wann und so oft ihr möchtet

Brennnesseln machen Schmetterlinge. Zum Beispiel wunderschöne Pfauenaugen.
